Zur Kritik am Gegenstandpunkt

Bereits vor einiger Zeit habe ich gemeinsam mit den Falken Marburg einen Workshop zur Kritik des Wald- und Wiesenmarxismus des Gegenstandpunkt durchgeführt. Bereits damals lag mein Fokus auf der Erklärung der Frage, warum sich mit den Fans des GSP nicht diskutieren lässt. Dazu muss mensch meiner Meinung nach auf die Grundlage der Theoriebildung zurückgehen und sich die erkenntnistheoretischen, gesellschaftstheoretischen und psychologischen Grundannahmen anschauen. Jenseits dessen, so meine Ausgangstheese, ist eine Kritik etwa der Staatstheorie des GSP nicht möglich. Sinnvoll diskutieren lassen sich allerdings auch diese Grundannahmen nicht, da sie sich auf eine Art und Weise gegenseitig stützen, die jedes Gegenargument abprallen lässt.

Alles das habe ich nun auch noch einmal aufgeschrieben und als Krisis-Beitrag 02/2016 veröffentlicht.

Arbeit oder Sozialismus?

Die Falken haben in eine Ausgabe der Anderen Jugendzeitschrift zum Thema Arbeit herausgegeben. Ich habe dazu einen Beitrag zu der Frage, ob das mit der Arbeit denn tatsächlich so selbstverständlich ist wie immer angenommen, beisteuern dürfen. Ihr könnt in der der Onlineversion der AJ 2/2015 nachlesen.

Rezension zu „Unsagbare Dinge“ von Laurie Penny

In einer Laudatio zu Christoph Spehrs „Gleicher als Andere“ bemerkte Frigga Haug, der Text sei eine Arbeit, „bei deren Lektüre sich schon nach wenigen Sätzen ein Gefühl gelöster Heiterkeit einstellte. Dies nicht, weil der Text voller Scherze steckte, sondern weil er für mich einen Raum eröffnete, in dem sich gut leben, denken, atmen ließ, und in den ich ohne Mühe immer wieder zurückkehrte.“ Allerdigs, so fuhr sie fort, habe sich auch bald „ein Gefühl von Trauer“ eingestellt. Der Eindruck lies sich nicht hinfortwischen, dass „ein so leichthin mit dem Florett gefochtener Umgang“ mit verschiedenen Geistesgrößen, theoretischen Strömungen und politischen Ansprüchen, „wie er beiläufig eingeflochten wird […] trotz der anfänglichen pädagogischen Erzählung durchaus auch etwas selbstbewusst Arrogantes hat und in dieser Weise nach meiner Erfahrung nur von einem Manne geschrieben sein konnte, während ich es auch als meine Aufgabe betrachte, besonders sorgfältig die Beiträge der Frauen zu begutachten, ihnen zur Anerkennung zu verhelfen. (Frigga Haug: Eine Laudatio für Christoph Spehr)

An diese Passage musste ich denken, als ich zum ersten Mal in „Unsagbare Dinge“ von Laurie Penny blätterte. Denn ich musste beim Lesen an dieses „Gefühl gelöster Heiterkeit denken“, von dem Haug sprach. Es war fast wie damals, als ich das Vergnügen hatte, „Gleicher als Andere“ zu lesen: „wie wenn man endlich auf dem Berg angekommen ist und freie Luft zum Atmen gewonnen hat, dies obwohl man in vielen Punkten eine andere Auffassung haben kann und wird“ (Frigga Haug). Nur das es hier eine Frau war, die diese Dinge tat.

Darum habe ich eine Rezension zu dem Buch geschrieben und die Streifzüge haben Sie abgedruckt. Hier kann sie nachgelesen werden.

Henne und Ei

In der Reihe „Krisis. Kritik der Warengesellschaft“ ist nun ein Aufsatz von mir zur Frage des Verhältnisses von Handlung und Struktur innerhalb des Kapitalismus erschienen. Interessierte können ihn hier herunterladen.

Hier die Zusammenfassung:

Die Auseinandersetzung um das Verhältnis von Handlung und Struktur prägt die sozialwissenschaftliche Theoriebildung seit ihrer Entstehung im 19. Jahrhundert.
Dabei wird die Wertkritik zumeist der strukturtheoretischen Seite zugeschlagen. Häufig wird ihr vorgeworfen, sie reduziere die handelnden Subjekte auf bloße
Anhängsel der warengesellschaftlichen Totalität. Tatsächlich jedoch ist der kapitalistische Formzusammenhang keinesfalls bloß eine „soziale Struktur“, die
das Handeln determiniert, sondern eine bestimmte Form der Vergesellschaftung, die sich über ein historisch-spezifisches Verhältnis von Privatheit und Gesellschaftlichkeit konstituiert, in welchem der Widerspruch zwischen Struktur und Handlung angelegt ist.

Der vorliegende Beitrag stellt einen ersten Versuch dar, dieses widersprüchliche Verhältnis zu entschlüsseln. Ausgehend von der Marx‘schen Kritik der Politischen Ökonomie zeichnet er zunächst nach, dass die allgemeine Warenproduktion auf der logischen Voraussetzung einer Zersplitterung des gesellschaftlichen Zusammenhangs in vereinzelte Einzelne beruht. Die produzierten Güter werden nur deshalb zu Waren, weil sie, wie Marx zeigt, das Resultat voneinander unabhängiger Privatarbeiten sind. Weil sich somit der gesellschaftliche Zusammenhang in der widersprüchlichen Form der allgemeinen Verfolgung privater Interessen konstituiert, nehmen die gesellschaftlichen Beziehungen die Form eines Verhältnissen von Dingen an, die sich den Einzelnen gegenüber verselbstständigen.

Irrationalismus und Verschwörungswahn

Zur Verwandtschaft von Islamismus und antimuslimischem Ressentiment

Mit dem Attentat auf das Satiremagazin Charlie Hebdo und der blutigen Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt in Paris hat sich der islamistische Fundamentalismus ein weiteres Mal ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit gebombt. Bereits zuvor hatte die Gewalt des vornehmlich im Irak und in Syrien aktiven IS mit seinen nicht unerheblichen territorialen Kriegsgewinnen für große Beunruhigung gesorgt, nicht zuletzt auch aufgrund der Tatsache, dass ein nicht geringer Teil der IS-Kämpfer in Europa und Nordamerika angeworben wurde. Dabei waren es gar nicht unbedingt migrantische Muslime, die sich haben anwerben lassen, sondern oft auch Konvertiten, die in einem christlichen oder gar konfessionslosen Kontext aufgewachsen sind.1
Zeitgleich jedoch halten die von rechtspopulistischen Kräften organisierte Demonstrationen und Kundgebungen gegen eine vermeintliche „Islamisierung des Abendlandes“ die Republik in Atem. Diese Massenaufläufe stehen im Kontext neurechter Strategien wie etwa der ,identitären Bewegung‛2 und bedienen sich nicht nur des WählerInnen-Potentials der AfD, sondern schaffen eine Mobilisierung der extremistischen Mitte, die beängstigende Dimensionen annimmt.
Obwohl die PEGIDA-DemonstrantInnen sich bemühen, als die radikale Alternative nicht nur zum Mainstream der kapitalistischen Moderne, sondern auch zum religionistischen Flügel des politischen Islam zu erscheinen, so lässt sich unschwer erkennen, dass sie diesem doch ähnlicher sind, als es ihnen lieb sein dürfte. Im Folgenden möchte ich die Identitätskonstruktion und die sozialpsychologische Befindlichkeitsstruktur dieser Aufläufe untersuchen und mit dem islamischen Fundamtalismus vergleichen. Weiterlesen

Rezension zu „Völkischer Antikapitalismus“ von Barthel und Jung

[erschienen in Streifzüge 62/2014]

Gegen den Kapitalismus haben ja fast alle was. Gerade heutzutage, nachdem das Ende der neoliberalen Boomphase der Finanzmärkte auch in den europäischen Zentren wieder deutlich geworden ist, dass zur allseitigen Konkurrenz auch Verlierer*innen gehören. Um so mehr stellt sich die Frage, wer da eigentlich was kritisiert. Was ist gemeint, wenn da von ,Kapitalismus‘ die Rede ist – und was ist die politische Perspektive, die aus daraus erfolgt? Benjamin Jung und Michael Barthel haben nun eine informative Einführungsschrift in eine ganz spezielle Spielart der Kapitalismuskritik vorgelegt. Sie trägt den Titel „Völkischer Antikapitalismus“ und verspricht eine „Einführung in die Kapitalismuskritik von rechts“. Das ist in diesem Fall keineswegs affirmativ gemeint. Barthel und Jung zeichnen die Entstehungsgeschichte rechter Kapitalismuskritik nach, verweisen auf die Unterschiede zur Marx’schen Kritik der Politischen Ökonomie und stellen auch aktuelle Positionen aus der zeitgenössischen rechten Szene, vor allem in Deutschland, vor.
Lesenswert ist hier vor allem der historische Teil, weil dort immer wieder die (theoretischen wie strategischen) Berührungspunkte, aber auch Differenzen zwischen Positionen der Arbeiter*innen-Bewegung und den Nationalsozialist*innen deutlich werden. Den theoretischen Background des Buches liefert dabei eine an Moishe Postone angelehnte Kapitalismuskritik. Denjenigen, die einen schnellen, aber doch erhellenden Blick die Systematik des völkischen Antikapitalismus werfen wollen, sei die Schrift daher empfohlen.

Michael Barthel & Benjamin Jung: Völkischer Antikapitalismus. Eine Einführung in die Kapitalismuskritik von rechts. Münster : Unrast Verlag 2014

Streifzüge im Postfordismus

Anmerkungen zu immaterieller Arbeit und General Intellect

 [erschienen in: krisis . Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft 33/2010. Bislang nicht online verfügbar.]

Dieser Tage studiere ich wieder, was von und über Negri geschrieben wird. Es ist höchste Zeit, meine ich, sich mit dem Unfug zu befassen, den er und seine Anhänger erfolgreich betreiben. Ich meine vor allem ihr Lob der „Selbstverwertung“ und der „Selbstunternehmer“ und ihre verschwommene Werttheorie.
(André Gorz: Über den Horizont unserer Handlungen. Aus nachgelassenen Briefen)

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Der einen oder dem anderen wird es aufgefallen sein: seit dem Ende des Fordismus hat der Kapitalismus sich in erheblichem Maße verändert. Der Krisenprozess, in den er je nach Einschätzung Ende der 60er oder Anfang der 70er Jahre geriet, war derart umfassend, dass auf allen gesellschaftlichen Ebenen davon etwas zu bemerken war: Die Arbeitslosigkeit ist in einem in den 70er Jahren kaum vorstellbaren Maß gestiegen (Revelli 1999, 14ff.), gleichzeitig ist das Wirtschaftswachstum rapide zurückgegangen (Revelli 1999, 44).

Den Hintergrund dieser Krisenphänomene bildet der den Kapitalismus auszeichnende Widerspruch zwischen der betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit einer möglichst umfassenden Einsparung von Arbeitskraft und der Notwendigkeit einer stetigen Ausdehnung der gesamtgesellschaftlichen Vernutzung von Arbeitskräften. Dieser Widerspruch hatte in den 70er Jahren ein Niveau erreicht, das es nicht länger ermöglichte, die durch Rationalisierung überflüssig gewordenen Arbeitskräfte durch eine Erweiterung der Produktpalette zu ersetzen. Im Gegensatz zu den bisherigen Revolutionen der kapitalistischen Industrialisierung (Dampfmaschine, Eletronik) konnte die sich im Anschluss an die Krise etablierende Mikroelektronik ebenso wie die Robotik keine zusätzlichen Arbeitskräfte mehr in den kapitalistischen Gesamtprozess integrieren. Warum? Weil durch sie mehr Arbeitskraft wegrationalisiert wurde, als in den neuen Produktsegmenten entstand.1

Neben diesen volkswirtschaftlichen Trends gab es einen umfangreichen Wandel der Produktionsbedingungen. Die standardisierte fordistische Massenproduktion wurde zugunsten einer flexibleren Variante immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Denn für die Unternehmen stellte sich der kapitalistische Krisenprozess vor allem als Nachfrageeinbruch dar. Während der Fordismus noch über einen scheinbar unendlich wachsenden Absatzmarkt verfügte, der eine stetig wachsende Menge an Gebrauchswerten zu absorbieren in der Lage war, war mit dieser vergleichsweise komfortablen Situation Mitte der 70er Schluss. Dies lässt sich am Namensgeber des Fordismus, Henry Ford, sehr gut plastisch machen. Als Ford 1908 sein mittlerweile berühmtes Modell T auf den Markt brachte, kam in den USA auf 509 Einwohner ein Auto. Durch die Entwicklung von Massenkaufkraft in den auf Massenproduktion ausgelegten neuentstandenen Fabriken und die sinkenden Preise dieser Massengüter durch Revolutionierung der Produktionsbedingungen entstand so ein riesiger, nahezu unberührter Markt von damals 80 Millionen KonsumentInnen, den es zu befriedigen galt. Entsprechend ging es bergan. Seit Ende der 40er Jahre wuchs die Weltwirtschaft um etwa 5 % jährlich. Mitte der 70er Jahre sank die Wachstumsrate dann stark ab und betrug im Durchschnitt nur noch 2,7 %. Auch die 80er können lediglich mit einem durchschnittlichen jährlichen Wirtschaftswachstum von 3,3 % dienen und die frühen 90er brachten nur knapp über ein Prozent Wachstum (Revelli 1999, 43f.).2

Es wurden Veränderungen im Produktionsablauf notwendig, wollte man „in einer Epoche langsamen Wachstums überleben“, wie es der Vater des „Toyotismus“, Taiichi Ohno, formulierte.
Die Lösung war die Etablierung einer Produktionsorganisation, die „an einem Höchstmaß an Einsparung interner Ressourcen orientiert ist; auf die systematische Verringerung jeder organisatorischen Redundanz, jeder ‚internen Disökonomie’“. So entstand ein „neue(s) ‚Produktionsmodell’, dessen Schicksal, wenn nicht die Ersetzung des Fordismus (ist), so doch zumindest die Verwaltung seiner Krise und die substantielle Veränderung seiner tragenden Säulen“ (Revelli 1999, 47).

Diese als lean production bekannt gewordene Entschlackung der Produktion wurde ermöglicht durch eine Vielzahl betriebsorganisatorischer Veränderungen. Just in time-Produktion etwa sollte gewährleisten, dass die Vorprodukte nicht auf Halde produziert wurden – um so Lagerhaltungskosten zu sparen. Um das zu erreichen, wurde das oftmals vielschichtige Überwachungs- und Kontrollsystem der fordistischen Fabrik radikal vereinfacht. Dies machte gleichzeitig eine Ausweitung der Kommunikation zwischen den produktiven Einheiten notwendig. Es kam zur massiven Einführung von Kommunikationstechnologien, um die Koordination von Produktion und Distribution gewährleisten zu können. Parallel dazu wurden auch die technischen Anforderungen an die Maschinerie neu definiert. Monofunktionale Maschinen mit der Fähigkeit, ein Produkt zwar sehr effektiv, aber dafür nur dieses eine Produkt herzustellen wurden zunehmend ersetzt durch Maschinensysteme, die prinzipiell in der Lage waren, auf Nachfrageänderungen einzugehen und so einen differenzierteren Markt zu bedienen (Revelli 1999, 47ff.).

Zu den Veränderungen im Produktionsprozess kamen Neujustierungen bei der Fertigungstiefe der einzelnen Betriebe hinzu. Viele Bestandteile der Produktion wurden outgesourct und firmieren nun als formell eigenständige Unternehmen – auch wenn die Abhängigkeit von einer AbnehmerIn nicht selten bei 100 % liegt. So entstand ein Netzwerk von Zulieferbetrieben um das eigentliche Kernunternehmen herum (Revelli 1999, 63f.).

Mit diesen im kapitalistischen Krisenprozess entstandenen Veränderungen der Betriebsorganisation wurden die unterschiedlich zu leistenden konkreten Tätigkeiten im Arbeitsprozess auf einschneidende Weise verändert. Der Industriesoziologie, die von ihrem Ansatz her eher auf die empirische Beschreibung der Produktion abhebt, stachen diese Transformationen ins Auge und wurden gar als Epochenbruch interpretiert. Sie spricht von einem Informations- oder Wissenskapitalismus, in dem sich alles um Kooperation und die stete Bereitschaft zum Umgang mit Informationen drehe. Das alles freilich ohne dabei die tatsächliche, strukturelle Krise der Wertverwertung zu reflektieren. Auch der Postoperaismus hat versucht, diese neue Qualität in der Produktionsstruktur zu erfassen. Im Mittelpunkt steht hier der Begriff der immateriellen Arbeit. Mit ihm sollen die beschriebenen Transformationen im Produktionsprozess erfasst und erklärt werden.

Hintergrund für die Theoriebildung der PostoperaistInnen3 ist die Annahme, es weiterhin mit einem funktionstüchtigen Kapitalismus zu tun zu haben. Da den VertreterInnen dieser Theorie der Kapitalismus im Wesentlichen als Auseinandersetzung der Klassen gilt und eine dem Willen und Wollen der Subjekte vorgängige Form außerhalb des Denkbaren liegt, können für PostoperaistInnen alle Veränderungen im Produktionsprozess nur auf eine neue Konstellation des Klassenantagonismus (und damit auf eine neue Konstellation von Wertschöpfung und Ausbeutung) verweisen.4

Ein von der inneren Selbstwidersprüchlichkeit des Kapitals hervorgebrachter Krisenprozess erscheint als Unmöglichkeit. Da sich die neue Produktionsstruktur ihrer Ansicht nach nur wenig bis gar nicht mit den Begriffen der marxschen Theorie beschreiben lässt, kommen sie zu dem Schluss, dass die Begriffe nicht mehr adäquat seien und wir daher nach neuen Kategorien zu suchen hätten. Dem soll im Folgenden widersprochen werden. Der Kapitalismus beruht noch immer auf den gesellschaftlichen Basisprinzipien von Arbeit und Geld, Ware und Kapital, nur dass diese einem fundamentalen Krisenprozess unterliegen. Der Kardinalfehler des (Post-)Operaismus besteht darin, die Veränderungen im Produktionsprozess nicht auf die strukturelle wie finale Krise zurückzuführen, sondern auf den Subjektivismus und die Neuformierung der wertschaffenden Arbeit. Um dem Rätsel von Krise und Postfordismus, immaterieller Arbeit und neuen Produktionsbedingungen näherzukommen, soll im Folgenden ein wenig weiter ausgeholt werden. Weiterlesen

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